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Tulip

    Tulip 

auf Pflegestelle in Hessen
Chihuhahua Mix
geb. ca. 09/2018
28 cm SH
kastriert 

Die Pflegestelle berichtet:

Tulip geht es gut. Sie ist angekommen, allerdings super ängstlich. Wir waren jetzt zwei Wochen nur (mit Sicherheitsgeschirr und Schleppleine) im Garten mit ihr, da jede kleine Bewegung und jedes Geräusch sie völlig aus der Fassung bringt und einen Fluchtreflex auslöst. Ableinen kommt trotz Umzäunung absolut nicht in Frage.

Gestern und heute war ich zum ersten Mal mit ihr im Wald. Sie ist etwa 100 m mit mir gelaufen, angetrieben durch den Geruch anderer Hunde, die sie glaube ich sehr gerne hat.

Autofahren klappt (sie lässt es über sich ergehen) zittert aber auch hier.

In der Wohnung ist sie absolut unauffällig, sie liegt im Körbchen (in einem Nebenraum) und steht erst auf, wenn es im Haus völlig ruhig ist (abends)... Kommt man in ihr Zimmer (Tür ist immer offen), rennt sie weg, wenn man auf sie zuläuft. Schaut man sie nicht an und dreht sich bewusst von ihr weg, bleibt sie liegen, beäugt aber alles ganz genau.

Wir füttern Tulip nur aus der Hand, um Vertrauen aufzubauen. Im Liegen (also wenn wir liegen) klappt das schon ganz gut ?

Draußen kommt sie gelegentlich auch, wenn ich in die Hocke gehe, allerdings darf man sie dann nicht ansprechen/anschauen, sonst geht sie sofort wieder auf Abstand.

Sie hat verstanden, dass draußen das Geschäft verrichtet wird (das kannte sie gefühlt auch schon), aber natürlich geht immer mal was daneben. Vorallem weil sie beim Anleinen oft vor Angst pinkelt.

Tulip bleibt morgens gut alleine, das scheint ihr nichts auszumachen (vermutlich ist sie eher froh...). Sie läuft dann durch die Wohnung und sammelt Gegenstände in ihr Körbchen. Am liebsten Kuscheltiere oder Socken. Sie macht aber nichts davon kaputt (außer einen Teddy, der nun ihr gehört ?).

Zu Beginn hat Tulip glaube ich die anderen Hunde gesucht. Sie lief durch die Wohnung und hat gefiept. Ein souveräner Ersthund (nicht zu groß, denn das fand sie im Wald auch gruselig) würde ihr sicherlich helfen den Menschen zu vertrauen.

Sie braucht sicherlich ein sehr ruhiges Zuhause, ohne kleine Kinder. (Tulip beißt nicht, auch in die Ecke gedrängt nicht! Die Kinder müssen aber in der Lage sein, Rücksicht auf sie und ihre Angst zu nehmen und die eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen. Unsere zwei Mädels (8 und 12) machen das prima, jüngeren fällt das vielleicht noch schwer). Auf jeden Fall sollte im neuen Zuhause ein Ersthund sein, der selbstbewusst und Angstfrei ist. Am besten in ihrer Größe, von ihm wird sie schneller lernen, das man vor der Welt keine Angst haben muss.

Tulip ist ein kleines schüchternes Hundemädchen, das als Vermehrerhund herhalten musste.Mit anderen Hunden ist sie ganz prima, bei Menschen ist sie noch sehr vorsichtig.  Hier suchen wir einfülsame Menschen die mit Zeit und Geduld bereit sind ihr Vertrauen zu gewinnen.

Wenn Sie Tulip adoptieren möchten, füllen Sie uns bitte unsere Checkliste aus.

Tulip ist wie alle unsere Schützlinge geimpft, gechipt und vom Tierarzt gecheckt mit einem EU-Ausweis ausgestattet.


Kontakt:

Annika Bones-Quandt

0 16 04 12 35 68
Annika.Bones-Quandt@herzenshunde-hessen.de

 

 

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